Vom Umgang mit Stress und Rollenkonflikten

Autor(en): Bernd Hoffmann

In der Pflege ist ebenso wie in der Betreuung Empathie (und damit verbunden Nähe zum Menschen) unverzichtbar. Zu viel Nähe kann jedoch auch zur Last werden. Wenn die Arbeit nach Feierabend nachklingt, wenn psychische Belastungen unerträglich werden – dann leiden nicht nur die Pflegebedürftigen, sondern bald auch die sie betreuenden Personen.

Umso wichtiger ist die rechtzeitige Auseinandersetzung mit Stress, mit konkurrierenden Rollenerwartungen und hieraus entstehenden Konflikten. Der Beitrag soll helfen, berufliche Belastungen besser zu verstehen und somit zur psychischen Gesundheit der Betreuungskräfte beizutragen. Die Wichtigkeit von Erholung und Entspannung wird betont und es werden Ihnen diverse, auch im Alltag leicht umsetzbare Anregungen zur Belastungsbewältigung aufgezeigt. Tipps zur richtigen Dosierung von Nähe und Distanz runden den Artikel ab.

Ausgabe 1, 2019 Artikel lesen

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